"Träume" von Mario Schumann

"Träume" von Mario Schumann

Wenn ich träume
sinkt die Nacht
wie ein Schatten nieder,
wenn ich träume
schweben Wolken
weich und sanft,
durch meiner Augen
Regenbogengefieder,
wenn ich träume,
dann ist es hell,
dann ist es warm,
liegt die Liebe mir im Arm,
wenn ich träume,
gibt es kein Morgen,
keine Angst
und keinen Hoffnungsschmerz,
wenn ich träume,
dann vergess ich,
dann belüg ich selbst mein Herz.

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